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„Eric Pfeil ist ziemlich einzigartig. Er hat die Tyrannei der Intimität heutiger Popmusik umgedreht, das Privatistische wird in Öffentlichkeit aufgelöst. Dann kann man wieder darüber reden.“
JUNGE WELT

Was ist das Tröstende an dieser Musik? Wer sie hört, weiß, ich gehöre zu den Überlebenden. Diese Reduktion lässt einen die Lieder über Tod, Verlust und immer wieder: die Vergeblichkeit aushalten.
STADT REVUE

„Allen ernüchternden Befunden zum Trotz ziehen einen Pfeils Gesänge niemals runter, davor schützt schon sein absurder Witz.“
LIEDERBESTENLISTE

„Pfeil hat erneut Texte geschrieben, die ebenso kunstvoll wie unangestrengt verrätselt und lebensklug sind; abgrundtiefe Melancholie und Humor von loriotscher Präzision liegen dicht beieinander.“
WELT AM SONNTAG

 

Foto: Rolf Wessel